Aerosole und somit auch das Coronavirus filtern?
Eine Studie empfiehlt den gezielten Einsatz von Luftreinigern.

Corona überträgt sich vor allem über winzige Tröpfchen. Diese Tröpfchen schweben in Innenräumen stundenlang in der Luft und können selbst dann zu einer indirekten Infektion führen, wenn die infizierte Person nicht mehr im Raum ist, denn Coronaviren sind zusätzlich hoch ansteckend.
Luftreiniger, die dem Virus mit UV-Licht, Silberionen und Feinstaubfiltern zusetzen, können das Ansteckungsrisiko senken, denn sie reduzieren den Anteil infektiöser Aerosole in der Raumluft erheblich.

„Luftreiniger können die Coronaviren in geschlossenen Räumen besiegen“, so die Topmeldung vom Redaktionsnetzwerk Deutschland am 8. August. „Selbst wenn ein wirksamer und gut verträglicher Impfstoff zur Verfügung stände, wäre eine umfangreiche Impfung der Weltbevölkerung zur Bekämpfung der Virusausbreitung nicht realisierbar. Es ist daher notwendig, technische Lösungen zur Eindämmung der Pandemie zu etablieren.

Mund-Nasen-Bedeckungen sind inzwischen allgemein anerkannte technische Hilfsmittel, um die direkte Infektionsgefahr beim Atmen, Sprechen, Singen, Husten und Niesen zu verringern. Die indirekte Infektion über infektiöse Aerosolpartikel, die sich mit der Zeit im Raum anreichern, lässt sich mit Mund-Nasen-Bedeckungen nicht verhindern. Dafür sind festsitzende partikelfiltrierende Atemschutzmasken erforderlich. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Aerosolpartikel im Raum mittels Filterung abzuscheiden oder über die Fensterlüftung abzuführen. Raumlufttechnische Anlagen, die Aerosolpartikel mit einem Durchmesser kleiner 1 μm verlässlich abscheiden, sind selten. Das freie Lüften mittels Fenster ist oft nicht effizient und spätestens im Winter nicht mehr möglich, ohne Energie zu verschwenden und die Gesundheit sowie das Wohlbefinden der Menschen zu gefährden. Die Frage ist daher, ob mobile Raumluftreiniger grundsätzlich geeignet sind, einen sinnvollen Beitrag zur Reduzierung der Infektionsgefahr zu leisten“, heißt es in einer Anfrang August veröffentliche Studie, die Christian J. Kähler, Thomas Fuchs und Reinier Hahn vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Budeswhr München durchgeführt haben. Ihre Antwort nach aufwendigen Messungen und Analysen:
Ja. Ein gezielter Einsatz von Luftreinigern zur Filterung der Coronaviren ist empfohlen.

 

Der Lutz Multi-Luftreiniger VA-1 & VA-2 mit Micro Filter & UV-C Licht.

Arbeitet mit hocheffizientem Hepa- und Silberionenfilter sowie
UV-C-Licht und ist damit in der Lage, Aerosolpartikel in der Größe von Coronaviren auszuschalten.

„Die Ergebnisse zeigen, dass die Aerosolkonzentration in einem Raum mit einer Größe von 80 m² innerhalb kurzer Zeit überall auf ein geringes Maß reduziert werden kann.

Damit stellen Raumluftreiniger mit großem Volumenstrom und hochwertigen Filtern (…) aus unserer Sicht eine sehr sinnvolle technische Lösung dar, um in Schulen, Büros, Geschäften, Wartezimmern, Gemeinde- und Vereinshäusern, Aufenthalts- und Essensräumen etc. die indirekte Infektionsgefahr durch Aerosole stark zu verringern.

Sie können aber auch in Gebäuden mit raumlufttechnischen Anlagen unterstützend eingesetzt werden, in denen Menschen zusammenstehen (Wartebereich) und gemeinsam arbeiten oder in denen aufgrund der Arbeitslast viel Aerosol ausgestoßen wird (Fitnessstudio).“

 

UND WAS IST MIT  . . .

Klassenräumen, Kindertagesstätten, Büros, Restaurants, Läden, Friseursalons, Fitness-Studios, Kirchen …?

„Dieses Wissen muss in die Konzepte zur Schulöffnung einbezogen werden!“ 
„Luftreiniger schützen besser als Lüften!“ „Darum regen wir an, dass die Verwaltung prüft, in städtischen Räumlichkeiten, die wie z.B. Klassenräume von einer breiten Öffentlichkeit besucht werden, Luftreiniger einzusetzen! “Kaum war die Aerosol-Studie der Münchner Forscher veröffentlicht, wurden Stimmen laut, die einen flächendeckenden Einsatz von Raumluftreinigern forderten. Der bei der wissenschaftlichen Studie verwendete mobile Luftreiniger schaffte es, in einem 80m² großen Raum den Anteil der Aerosole innerhalb von sechs Minuten um die Hälfte zu reduzieren. Wenn der Luftreiniger im Dauerbetrieb läuft, bleibt der Anteil der Aerosole gering – und damit das Infektionsrisiko,  auch dann, wenn intensieves und regelmäßiges Lüften nicht möglich ist.

 

Die Pandemie steht weltweit gesehen erst am Anfang und ist noch nicht besiegt. Und es werden neue Viren auftauchen, denen wir vielleicht genauso schutzlos ausgeliefert sind.

Wenn eines aus dieser Coronazeit mitgehen wird in die neue Normalität und die Zeit nach Corona, dann eine viel stärkere Sensibilität gegenüber Infektionsrisiken und Schutz vor dem, was in die Luft geniest, gehustet, gepustet und gewirbelt wird. Die Mund-Nasenmasken möchten wir lieber heute als morgen loswerden (und auch sie werden uns noch längere Zeit begleiten). Luftreiniger, die Viren und Bakterien töten und nebenher allerlei üble Gerüche und Stäube beseitigen, wollen wir wahrscheinlich nicht mehr missen, wenn wir ihren Effekt erst einmal erlebt haben. Und damit werden sie zu einem Arbeitsplatzfaktor und einem wirksamen Instrument von Kundengewinnung und Kundenbindung. Wer seine Mitarbeiter, Besucher, Gäste … vor Infektionen schützt, ist beliebt.

 

Und er wirkt gegen Coronaviren!

Jüngste unabhängige Untersuchungen des renommierten Technischen Forschungszentrum
Finnland VTT 
und der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung TNO zeigen, dass die Multi-Luftreiniger VA-1 & VA-2 inkl. Micro Filter  das Coronavirus mit hoher Effizienz aus der Luft entfernt. Der Durchmesser eines Corona-Virus-Partikels, der von einem Aerosol transportiert wird, hängt von der Luftfeuchtigkeit ab, kann aber nie kleiner als 0,12 µm sein. Der Multi-Luftreiniger VA-1 & VA-2 fängt 99,96 % aller Partikel ab einer Größe von 0,1 µm auf,  das heißt, er  macht Coronapartikel, die von Aerosolen transportiert werden, fast unschädlich. „Viele Einrichtungen mit Publikumsverkehr können Lutz Multi-Luftreiniger profitieren“, sagt der Leiter des Instituts für Strömungsmechanik und Aerodynamik, Kähler. Für die meisten herkömmlichen Raumluftfilter sind die Corona-Aerosole allerdings zu klein, betont er in der Studie. Sie werden nicht herausgefiltert. Geräte brauchen einen Hepafilter mit mindestens Klasse H13-Qualität und einen hohen Volumenstrom abhängig von der Raumgröße. Wie der Lutz Multi-Luftreiniger VA-1 & VA-2, der zusätzlich noch mit Silberionen und UV-Licht ausgestattet ist.

Raumluftreiniger können dabei helfen, ein Stück Normalität in den Alltag zurückzubringen. „Wahrscheinlich wird es zum Standard werden wie eine Heizung.“

Und was zählt: „Bleiben Sie gesund!“

 

 

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